Feinabsteckung des Hauses auf dem Grundstück

von | Nov 8, 2014 | 2 Kommentare

Am Dienstag, dem 4. November, wurde die Feinabsteckung des Hauses mit Winkelböcken auf dem Grundstück vorgenommen. Die Arbeiten musste ein amtlich bestelltes Vermessungsunternehmen ausführen. Wir haben uns da für das Vermessungsunternehmen Patzelt entschieden, welches bereits die Grundstücke im Baugebiet eingemessen hatte. Grundlage für das Einmessen waren die Angaben und Positionen, wie sie im Bauantrag enthalten und genehmigt wurden. Die Einmessung des Hauses auf dem Grundstück ist nun Grundlage für den Erdbauer, der im nächsten Schritt die Ausschachtung für die Bodenplatte vornehmen wird. Diese Arbeiten werden aller Voraussicht nach in der nächsten Woche erfolgen. Am Freitag, dem 7. November, haben wir von dem Statiker der Firma Suckfüll nun auch den erlösenden Anruf bekommen, dass die Statik, die Grundlage für die weiteren Arbeiten ist, nun fertig sei und an unseren Bodenplattenbauer und an uns per Post gesendet wird. Auf der einen Seite freuen wir uns sehr, dass die Statik doch noch diese Woche gekommen ist, auf der anderen Seite haben wir bereits am 9. Oktober darauf hingewiesen, dass wir die Statik zeitnah benötigen. Wir sind jetzt gespannt, wie die weiteren Arbeiten in den folgenden Wochen ablaufen.

Update 08.11.2014: Beim Überprüfen der Arbeiten ist uns aufgefallen, dass ein Winkelbock auf zwei Stahlmatten aufgestellt wurde. Dies hatte uns doch etwas irritiert, denn wenn der Erdbauer im folgenden Schritt den Mutterboden abschiebt, würde er den Winkelbock aus der Erde reißen. Wir mussten nun die Stahlmatten mit der Flex zerschneiden, um sie entfernen zu können, ohne den Winkelbock zu bewegen.

Update 11.11.2014: Heute haben wir eine Rückmeldung des Vermessungsbüros bekommen. Darin heisst es, dass sie unseren Unmut durchaus verstehen könnten, uns aber mitteilen müssten, dass für Absteckungsarbeiten grundsätzlich ein geräumtes und freies Baufeld vorausgesetzt würde. Die Mitarbeitern vor Ort hätten die Problematik durchaus erkannt. Eine Matte sei entfernt worden, dabei sei festgestellt worden, dass darunter noch weitere im Gras “eingewachse” Matten gewesen seien. Um keine zusätzlichen Kosten zu verursachen, habe man deshalb von weiteren “Baufeldräumungen” abgesehen.

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